Success Story
Empowering a next-level Content Value Chain at Siemens
Siemens nutzt Sharedien, um den gesamten digitalen Asset-Lifecycle technisch neu aufzustellen. Die Plattform verbindet über 300.000 Assets mit Produktdaten, klaren Geschäftsregeln und zentralen APIs. Damit können mehr als 30 Systeme Inhalte aus einer modernen SaaS-Umgebung beziehen, während Workspaces und KI-Funktionen Asset-Bestellung, Suche und Freigaben beschleunigen.
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Siemens
auf einen Blick
Branche
Technologie
Gründungsjahr
1847
Umsatz
78,9 Mrd. € (2025)
Mitarbeitende
318.000
Hauptsitz
München
Siemens, gegründet 1847, mit Hauptsitz in München und 318.000 Mitarbeitenden, entwickelt Technologien für Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Nach 30 Jahren hat Siemens sein internes Altsystem für die Verwaltung digitaler Assets durch Sharedien ersetzt, implementiert von Advellence mit Schwerpunkt auf der technischen Integration. Heute umfasst die Plattform über 300.000 Assets. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen: Statt beim ersten Meilenstein mit nur einem angebundenen System Halt zu machen, weitete das Projektteam die Einführung zügig auf weitere Systeme aus.
300.000+
Assets
1 Mio.+
Produkte
2,3 Mio.+
Derivate
Anfang 2024
Projektstart
Nach 30 Jahren war für Siemens die Zeit gekommen, eine neue Lösung für das Digital Asset Management einzuführen. Das interne Altsystem bot keine zeitgemäßen Funktionen mehr, während steigende Anforderungen an Leistung und nahtlose Integration die Notwendigkeit einer Modernisierung des gesamten Lebenszyklus digitaler Assets noch verstärkten. Mit seiner modernen SaaS-Architektur, umfassenden Out-of-the-Box-Funktionen und einem konsequenten API-First-Ansatz überzeugte Sharedien das Siemens-Team als zukunftssichere DAM-Lösung, die sich mühelos in das komplexe digitale Ökosystem des Unternehmens integrieren lässt.
Eine Content-Wertschöpfungskette der nächsten Generation stärken
Das Ziel des Projektteams bestand darin, das Altsystem so reibungslos wie möglich durch Sharedien zu ersetzen, wobei der Schwerpunkt auf den technischen Grundlagen und der Integration in das übergeordnete digitale Ökosystem lag. Angestrebt wurde der Aufbau einer robusten Plattform für Content-Werte, die sowohl aktuelle als auch zukünftige Anwendungsfälle unterstützen kann. Dazu gehörte die Verknüpfung digitaler Assets mit Produktdaten, die Sharedien über die Kafka-Integrationsschicht zur Verfügung gestellt wurden und durch definierte Geschäftsregeln geregelt sind. Eine strategische Harmonisierung und dosierte Flexibilität erwiesen sich als entscheidend für die Vereinheitlichung von über 30 Anwendungsfällen auf der Verbraucherseite. Dieser strenge technische Rahmen wurde entwickelt, um künftige Integrationen zu beschleunigen und die Einführung neuer Inhaltsprozesse zu optimieren. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen: Anstatt beim geplanten ersten Meilenstein mit einem einzigen Verbrauchersystem Halt zu machen, weitete das Projektteam die Einführung aus, um weitere Systeme in raschem Tempo einzubinden.
[zitat]
Das Wichtigste zuerst: Warum die technische Umsetzung oberste Priorität haben sollte
Durch die Priorisierung der technischen Umsetzung und Integration der DAM-Lösung schuf das Advellence-Team eine besonders solide und nachhaltige Grundlage für zukünftige Content-Value-Prozesse.
Ein klar definierter Projektumfang, offene Kommunikation und vollständige Transparenz sorgten für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Advellence, den Sharedien-Experten und dem Siemens-Projektteam.
Dies ist angesichts der verteilten Projektkonstellation besonders bemerkenswert: Der Projektleiter bei Siemens hat seinen Sitz in Lissabon, Portugal, während die Stakeholder aus dem Geschäft in Nürnberg, Deutschland, ansässig sind – was zeigt, dass mit dem richtigen Projektansatz und standardisierten Rahmenbedingungen selbst komplexe Herausforderungen grenzüberschreitend erfolgreich bewältigt werden können. Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor war die starke Ausrichtung und das Engagement des Siemens-Managementteams.
Der Ersatz eines 30 Jahre alten Legacy-DAM-Systems durch Sharedien stellte für Siemens einen bedeutenden Schritt dar. Mit seiner hochmodernen SaaS-Architektur und seinem API-First-Ansatz überzeugte Sharedien das Projektteam bereits in der Software-Evaluierungsphase.
Ein weiterer Vorteil war, dass die umfassenden, modernen DAM-Funktionen die Anforderungen von Siemens von Anfang an vollständig erfüllten, sodass keine Anpassungen erforderlich waren.
So wird beispielsweise der gesamte Bestellprozess für Assets neuer Produkte bald innerhalb der „Workspaces“ von Sharedien gestaltet – einer kollaborativen Funktion, die transparente Kommunikation, leicht zugängliche Briefings sowie klar strukturierte Überprüfungs- und Genehmigungsworkflows ermöglicht. Darüber hinaus profitiert das Siemens-Team von zahlreichen integrierten KI-Funktionen, die die Verwaltung, Bearbeitung und Suche nach digitalen Assets erheblich beschleunigen.
Mit Blick auf die Zukunft eröffnet die Roadmap noch größeres Potenzial: Autonome Content-Orchestrierung, prädiktives Asset-Mapping und selbstheilende Integrations-Workflows werden den betrieblichen Aufwand weiter reduzieren.
Die Grundlage für eine KI-gesteuerte kontinuierliche Optimierung ist nun geschaffen, sodass sich die Plattform ohne manuelles Eingreifen intelligent an sich entwickelnde Anwendungsfälle anpassen kann und das Unternehmen für Integrationsfunktionen der nächsten Generation gerüstet ist.
Über Siemens
Wir entwickeln Technologien, die die Welt braucht – in den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Diese Branchen bilden das Rückgrat unserer Volkswirtschaften – und für sie alle bietet die Digitalisierung enorme Chancen, wettbewerbsfähiger, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden. Mit unseren Technologien unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre digitale Transformation und ihren Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit voranzutreiben. Gemeinsam gestalten wir den Alltag neu – für alle.
Dank Advellence und Sharedien verfügen wir nun über eine Grundlage, auf der über 30 abnehmende Systeme Daten über eine moderne SaaS-Schnittstelle empfangen können. Die ersten APIs sind bereits in Betrieb und über die zentrale Siemens-API-Management-Plattform zugänglich.


Sofia Simões
IT Lead
Siemens zeigt, wie Sharedien ein gewachsenes DAM ersetzt, digitale Assets mit Produktkontext verknüpft und die technische Basis für skalierbare Content-Prozesse schafft. Über zentrale APIs werden mehr als 300.000 Assets mit Produktdaten und Geschäftsregeln verbunden. So entsteht eine SaaS-Grundlage für über 30 Systeme.
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Dank Advellence und Sharedien verfügen wir nun über eine Grundlage, auf der über 30 abnehmende Systeme Daten über eine moderne SaaS-Schnittstelle empfangen können. Die ersten APIs sind bereits in Betrieb und über die zentrale Siemens-API-Management-Plattform zugänglich.




